Retro Computing: Images für den klassischen Amiga von Cloanto

      Retro Computing: Images für den klassischen Amiga von Cloanto


      Für den klassischen Amiga hat
      Cloanto ein Set mit Images für Disketten und Festplatten
      zusammengestellt. Es läuft mit jedem Amiga-Modell und bietet einen
      Workbench-Rundumschlag.

      Als Teil seiner Amiga Forever Serie
      hat Cloanto ein Set Images für klassische Amiga-Rechner veröffentlicht.
      Die Dateien des Floppy & Hard Disk Image Pack lassen sich auf jedem
      Amiga-Modell starten, selbst auf einem A-1000, der eine
      Kickstart-Diskette verwendet, oder einem frühen A-3000 mit einer
      Superkickstart-Floppy zum Wiederherstellen des Systems zum Beispiel nach
      dem Wechsel einer Festplatte.

      Voraussetzung ist neben dem Rechner selbst entweder ein
      Floppy-Emulator oder das Schreiben der Images auf Disketten
      beziehungsweise Festplatten. Im Set enthalten sind 16 Floppy-Abbilder im
      ADF-Format und 2 Hard-Disk-Abbilder im HDF-Format. Der Nutzer hat so
      Zugriff auf eine umfangreiche Sammlung an Workbench-Umgebungen:

      Workbench 1.3 mit wenigstens Kickstart 1.2 (2 Disketten)

      Workbench 2.1 mit wenigstens Kickstart 2.04 (5 Disketten)

      Workbench 3.1 mit wenigstens Kickstart 3.0 (6 Disketten)
      Kickstart 1.3 als Floppy für den A-1000
      Superkickstart 1.3 + 2.04 für frühe A-3000
      Relokick 1.4a zum Downgrade neuerer Systeme

      Alle Disketten-Images gibt es ebenfalls als 8.3-Version für
      Floppy-Emulatoren, die nur mit kurzen Bezeichnungen umgehen können. Für
      die Festplatte sind zwei Umgebungen enthalten, die Nutzer direkt auf
      Speichermedien wie CF-Karten übertragen können:

      Workbench 2.1
      Workbench 3.1

      Cloanto hat nicht bloß die alten Workbench-Umgebungen neu verpackt,
      sondern das System an einigen Stellen verbessert. Welche Änderungen
      Amiga Forever bietet, beschreiben die Entwickler hier. Das Floppy & Hard Disk Image Pack kostet 9,95 Euro.

      Quelle: heise