Hinweise auf Online-Zwang und Installationspflicht

      Nico schrieb:

      Moe schrieb:

      Alles verzogene Bengel hier ... 12 Millionen Leute haben WoW zur Blüte gespielt. Dort hat man nicht einmalig 60€ für ein Spiel bezahlt sondern 50€ und monatlich 13€ und JEDER wissentlich, dass jeden Dienstag (jetzt Mittwoch) Wartungsarbeiten sind und man nicht spielen kann. Man muss sich im Leben auch mal mit einem Wechsel anfreunden können, ansonsten bleibt die Welt stehen.
      Dein Vergleich hingt - glaube ich - aber ein bisschen, weil WoW ein MMORPG ist, hierbei geht es aber hauptsächlich um einen Onlinezwang bei allem, also auch bei allen Offline-Aktivitäten.

      MMn. kann man das "glaube ich" streichen, denn teilw. ist es ein sprichwörtlicher Apfel-Birnen-Vergleich:
      Bei einem "MMORPG" gehört Netzzwang logischerweise dazu - bei einem Einzelspielerspiel jedoch nicht.

      sirhenrythe3rd schrieb:

      Bisher kann ich leider auch noch nicht erkennen das Downloadtitel günstiger wären.
      Ich kann jetzt nur für den Playstation-Store sprechen, da sind aktuelle Titel i.d.R. mit EUR 69,90,- (!) zu haben.
      Dafür bekommt man mitunter schon tolle Editionen (Far Cry3 Insane-Edition etc.) "zum Anfassen".

      Bei Moes "günstiger" bezog es sich wohl eher nicht auf Herunterladung/Nichtherunterladung, sondern auf Netzzwang/Nichtnetzzwang, mit der These, daß Spiele durch Netzzwänge günstiger werden.

      sirhenrythe3rd schrieb:

      Zweifelsohne ist der Weg für die Hersteller enorm günstiger als der Vertrieb im Einzelhandel, aber das dies an die Käufer weitergegeben wird sehe ich nicht.
      Da würde ggf. einige Leute etwas anderes behaupten, wie "Die Downloadserver verursachen auch Kosten und somit sind Downloadspiele für die Hersteller nicht günstiger" - oder Moe?

      Cooltyp schrieb:

      ganze gaming industrie entwickelt sich in eine richtung die mir gar nicht gefällt
      Sekundiert, wenngleich ich nicht alle einzelnen Punkte so sehe und teilw. auch andere Punkte aufnehmen würde.

      Cooltyp schrieb:

      und die größte frechheit das dies alles gegen den willen des konsumenten geschieht. wieder wird man meckern und dann doch tollerieren/akzeptieren.
      Wenn die Konsumenten es letzlich tolerieren/akzeptieren oder es sogar durchs Kaufen unterstützen, sind die Konsumenten doch teilw. mitschuld.
      Hätten die Konsumenten die ersten Spiele mit Netzzwang oä. einfach ignoriert, sie nicht gekauft, so hätten die Firmen irgendwie nachziehen müssen. Über das "Wie?" mag man vlt. nur spekulieren, aber denkbar wären Preisreduzierungen oder Abschaffung des Netzzwangs oä.

      Cooltyp schrieb:

      echt nur ne frage der zeit bis ich kein bock mehr habe und ich mich auf die retro zeit konzentriere.
      Leider sind Retro-Titel begrenzt - wenngleich die Anzahl sehr hoch sein mag, aber begrenzt ist begrenzt.

      Lead schrieb:

      Hoffentlich macht Apple bald ne Konsole, dann loost Microsoft dort auch noch ab. :cursing:
      Naja, Apple ist mMn. auch Mist bzw. würde eine Apple-Konsole sicher Mist werden.
      Bzgl. Konkurrenzdruck könnte es vlt. nützlich sein, da dadurch die anderen großen Hersteller geschwächt werden - und vlt. könnte dann Atari oder Sega den Konsolenmarkt wieder revolutionieren.

      Moe schrieb:

      Weiterhin halte ich diese Quelle nicht für vertrauenswürdig
      Ist freilich eine Möglichkeit - und wäre vlt. auch 'besser'.
      Was ein Müll, ich hoffe, dass denen das ordentlich die Kunden kostet.
      Aber wer das kauft, ist selber Schuld, wenn einen stört.
      Wer kein Problem damit hat, bitte.^^

      Sig by Blader

      "A secret makes a woman a woman."

      ~Truly, if there is evil in the world, it lies within the hearth of mankind.~

      <3 Statt immer das zu suchen, was uns unterscheidet, sollten wir das sehen, was uns gleich macht. <3

      Es geht IMO mal wieder am Thema vorbei. Es geht doch gar nicht um die generelle Moeglichkeit ein System staendig online zu betreiben, es geht doch um den Punkt ob man das wirklich will, und noch eklatanter: ob das so sein muss.
      Wenn ich ein Spiel zocke, dass eh nur ein Offline-Gameplay bietet...wofuer muss ich dann online sein?
      Doch nur damit die mein Nutzerverhalten analysieren und mir, wenn ich Angry Birds zocke, zielgerichtete Vogelfutter-Werbung schicken koennen.
      Wer will das schon?
      Da mag Adam Orth ja durchaus Recht haben, dass generell viele Menschen mit ihren Smartphones eh staendig online sind, auf Gaming bezogen sehe ich den Vorteil aber bislang nur fuer die Anbieter...die koennen dann wieder wertvolles Nutzerverhalten auswerten, verkaufen oder selber nutzen.
      Der Spieler selber hat keinen Vorteil dadurch.

      Adam Orth aka Orthy ist mir dabei durchaus ein Begriff, hatte selber schon das Vergnuegen mit ihm auf US-Boards.
      Ob er fuer Microsoft arbeitet weiss ich nicht, aber er ist auf jeden Fall ein Lobbyist und scheint sich mit Insider-Wissen zu profilieren.
      Soweit zu gehen das nun auch der Onlinezwang damit bestaetigt ist wuerde ich nicht gehen, aber es ist durchaus als Indikator zu werten.

      Sorry fuer die Umlaute, schreibe ueber PS3 mit US-Tastenbelegung :)
      Ob der Onlinezwang richtig oder falsch ist, kann man diskutieren, aber das dumme rum argumentieren, wer wann wo kein Internet hat finde ich dumm, besonders weil die Diskussion im Internet stattfindet ...

      EDIT: Sir Henry: Das sammeln und auswerten der Nutzerdaten ist doch dein Vorteil?!? Es werden dir Sachen präsentiert die du mit hoher wahrscheinlich haben möchtest und die dir ansonsten entgangen wären. Wer will schon auf Spielperlen verzichten, bei denen das Marketing eventuell nicht hier angekommen ist? Oder es sollte helfen Spiele die nicht in Europa erschienen wären, auch hier zu bekommen, wenn man sieht, dass eine Nintendo WiiU und Monster Hunter in Verbindung stehen. Wir sind nicht mehr in der Zeit wo ein online Newsletter eine Welle von Anrufen und Spam Mails auslöst. Es gibt einfach eine kleine Ad am Bildschirmrand. Wen interessiert`s? Time is changing!
      Wenn es nur das wäre: meinetwegen. Aber die Datenauswertung geht weit darüber hinaus nur Spieleempfehlungen zu verschicken!
      Wäre das alles, wären unsere Daten wohl kaum soviel Geld wert.
      Ich persönlich bräuchte auch das nicht, ich wage mal zu behaupten das ich einen guten Überblick auf den Spielemarkt habe.
      Zum Teil habe ich sogar Einblick auf Publisher-Roadmaps und kenne daher Spieleentwicklungen, von denen die breite Öffentlichkeit noch gar nichts mitbekommt, zumindest solange bei Releasedate "TBA" (to be announced) steht.
      Gut, das ist natürlich ein Sonderfall, aber auch so würden mir die Informationen aus Printmedien, Netz und Rufpropaganda reichen.
      Nehmen wir doch mal die hiesige Meldung: "Landwirtschaftssimulator erscheint für X360 & PS3". Klarer Fall von Überinformation, will ich eigentlich gar nicht wissen. 8)

      Aber wie gesagt: darum geht es bei den gesammelten Userdaten auch nicht. Die wollen viel mehr als nur Werbung für Spiele bringen.
      Letzendlich geht es doch darum das man für das eigentliche *spielen* des Games nicht unbedingt online sein muss.
      Dann ist es doch überflüßig für den Anwender, Internetflächenabdeckung hin oder her.
      Warum soll ich dem Gerätehersteller freiwillig gestatten mich 24/7 zu überwachen?
      Wenn man jetzt auch noch beinhartes Parteimitglied der Grünen wäre könnte man sogar sagen: auf meine Kosten und ölologisch sinnlos.
      So ein Router kostet auch Strom.
      Wohl wirklich Online Zwang und beleidigt wird man als Kunde auch noch ;)
      Adam Orth, Creative Director bei Microsoft, beleidigte in einem Twitter-Eintrag Xbox-Fans. Nachdem sich eine Diskussion über den kolportierten Online-Zwang der Xbox 720 (Codename Durango) im Internet entsponnen hatte, postete er das Statement „Findet euch damit ab“. Einer persönlichen Entschuldigung folgte eine offizielle von Microsoft, die Fans sind nach wie vor aufgebracht.

      Der für die Xbox 720 angekündigte Online-Zwang brachte Microsoft herbe Kritik von den Fans ein. Als dann Creative Director Adam Orth mit einem beleidigenden Statement auf Twitter auf die Kritik der Konsumenten reagierte, führte das zur Eskalation der Auseinandersetzung. Mittlerweile hat man sich für Orths Worte entschuldigt und seinen Twitter-Account gesperrt, doch ungeschehen kann man die Angelegenheit dadurch nicht mehr machen.

      Orth hat als Creative Director der Microsoft Studios an Spielen wie Halo, Gears of War sowie Forza mitgearbeitet. Seine große Erfahrung sollte ihn gelehrt haben, „wie seine Zielgruppe tickt“. Offenbar legt der hochrangige Mitarbeiter von Microsoft jedoch nicht wirklich Wert auf die Meinung seiner Kunden, wie seine Aussage auf Twitter nun zeigte. Er postete den Satz: „Sorry, aber ich versteh das Drama rund um eine 'Always-on-Konsole' nicht. Das ist nunmal die Welt, in der wir leben“, und er fügte als Hashtag die Worte „deal with it“ („findet euch damit ab“) hinzu. Diese Beleidigung traf die an der Xbox interessierten Konsumenten hart. Durch die permanent erforderliche Internetverbindung werden jene Spieler, die nicht in Städten leben, stark benachteiligt, was Orth offenbar völlig egal ist. Eine Reaktion kam von Bioware-Entwickler Manveer Heir (Mass Effect): „Hast Du denn gar nichts aus Diablo 3 und SimCity gelernt? Du weißt schon, dass bei manchen Leuten das Internet ausfällt, oder? 'Kommt halt damit zurecht' ist ein beschissenes Argument.“ Nach einigem Hin und Her zwischen den beiden Experten entschuldigte sich Orth dafür, dass er Nicht-Städter beleidigt habe; seinen Twitter-Account sperrte er dann für die Öffentlichkeit.

      Der Shitstorm war allerdings durch die unbedachten Äußerungen von Orth vorprogrammiert, und so füllten kritische Stimmen die sozialen Netzwerke. Zu der Empörung über die Beleidigungen kam übrigens hinzu, dass man seinen Unmut über den offenbar tatsächlich vorgesehenen Online-Zwang äußerte.

      Indessen sah sich Microsoft zu einer offiziellen Entschuldigung gezwungen, die besagt, dass Adam Orths Bemerkungen unangemessen gewesen seien und dem „kundenzentrierten Vorgehen“ des Konzerns zuwiderlaufen würden. Einen Kommentar zu dem Gerücht der permanent erforderlichen Internetverbindung, welches die Diskussion erst ausgelöst hatte und das man durch Orths Worte bestätigt glaubte, wolle man, so erklärt Microsoft explizit, nicht abgeben. Dieses Verhalten ist möglicherweise eine indirekte Bestätigung des Online-Zwangs der neuen Xbox.

      Quelle: gulli
      Also in einem Satz zusammengefaßt: Microsoft distanziert sich von Orths aggressiven und provokanten Auftreten, tut aber auch nichts um den eigentlichen Stein des Anstosses, die Gerüchte um den Onlinezwang, zu entkräften.

      Nun darf man sich natürlich berechtigt fragen...warum nicht? Jetzt wäre doch die beste Gelegenheit gewesen dieses zu tun, wenn denn nichts dran ist.

      Moe schrieb:

      Ob der Onlinezwang richtig oder falsch ist, kann man diskutieren, aber das dumme rum argumentieren, wer wann wo kein Internet hat finde ich dumm, besonders weil die Diskussion im Internet stattfindet ...

      * Es wäre denkbar, daß es Leute gibt, die keine Netzverbindung haben, aber Konsolen besitzen, und diese Personen können im Netz nicht mitdiskutieren. Soll man diese Leute einfach ignorieren, da sie sich in Netzdiskussionen nicht einbringen können?
      * Das Vorhandensein eines Netzzugangs ist etwas anderes als einen schnellen Netzzugang zu besitzen. Sollte man bei der neuen Xbox bzw. bei Spielen eine "schnelle" Leitung benötigen, ist das etwas anderes.
      * Auch wenn man jetzt mit dem Netz verbunden ist, so sind zumindest mir Netzprobleme nicht unbekannt (zB. mal Probleme beim Anbieter oder mal Modem defekt). Einzelspielerspiele ohne Netzzwang kann man da immer noch genießen - Spiele mit Netzzwang nicht.

      * Was ist mit den 'Servern'?
      a) NES- und SNES-Spiele bspw. kann man heutzutage immer noch problemlos zocken. Wie wird das in 5, 10, 15 usw. Jahren bei dem Xbox-Ding sein? Bei Rechnerspielen ist's schon des öfteren vorgekommen, daß 'Server' abgeschaltet wurden, wodurch die Spiele unspielbar wurden.
      b) Die 'Server' können auch überlastet werden oder sonst wie ausfallen. Bei Einzelspielerspielen ohne Netzzwang ist das egal - bei Spielen mit Netzzwang nicht.

      Moe schrieb:

      EDIT: Sir Henry: Das sammeln und auswerten der Nutzerdaten ist doch dein Vorteil?!?
      Das Sammeln und Auswerten an sich ist höchstens für Firmen wie bspw. MS ein Vorteil, aber nicht für die Kunden.

      Moe schrieb:

      Es werden dir Sachen präsentiert die du mit hoher wahrscheinlich haben möchtest und die dir ansonsten entgangen wären.
      Tatsächlich? Selbst wenn: Dafür könnte man problemlos andere Mechanismen nutzen oder einrichten, zB. Kaufempfehlungen bei amazon anschauen oder freiwillige Spielregistrierungen ähnlich wie bei Nintendo mit den Sternen oder die Einrichtung eines ohne Registrierung nutzbaren digitalen Spielekatalogs mit Suchmöglichkeiten.

      Moe schrieb:

      Oder es sollte helfen Spiele die nicht in Europa erschienen wären, auch hier zu bekommen, wenn man sieht, dass eine Nintendo WiiU und Monster Hunter in Verbindung stehen.!

      Wie sollte Netzzwang dabei helfen? Scheint mir nicht sehr plausibel.

      Rocko schrieb:

      Er postete den Satz: [...]
      Humbug (von gulli).

      Nico schrieb:

      Ich hoffe wirklich, dass sich jetzt ganz viele - wenn sie in ihrer Wahl "nur" PS4 und XBox720 sehen - allein deswegen schon für PS4 entscheiden, denn das hier sollte mMn. so wenig wie möglich unterstützt werden.
      "Offiziell" bestätigt ist Netzzwang bei dem Xbox-Ding wohl nicht - ggf. ist's noch nicht endgültig eingebaut oder ggf. rudern sie zurück und entfernen es.
      Falls das Xbox-Ding bei und nach Veröffentlichung mit Netzzwang ist, aber die PS4 nicht, so würde ich die Hoffnung irgendwo teilen.

      Assassin schrieb:

      Sieht man mal wie Microsoft sich um ihre Kunden kümmert:



      Wer den ganzen Artikel lesen will:

      getgaming.de/news/2013/04/05/m…reundlichkeit-140-zeichen




      Wurde gefeuert:

      Adam Orth arbeitet nicht mehr bei Microsoft

      Mit Kommentaren über einen Always-online-Zwang der nächsten Xbox hat Adam Orth als Kreativchef der Microsoft Studios viele Spieler gegen sich aufgebracht. Jetzt arbeitet er nicht mehr für Microsoft. Gleichzeitig gibt es Gerüchte, dass die Konsole gar keine ständige Internetverbindung benötigt.

      Adam Orth arbeitet nicht mehr bei Microsoft, wie Game Informer und The Verge unabhängig voneinander bestätigt bekommen haben. Ob er das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat oder ob ihm gekündigt wurde, ist unbekannt. Microsoft wollte sich auf Anfrage von The Verge nicht zu der Personalangelegenheit äußern.

      Vor wenigen Tagen hatte Adam Orth viele Videospieler gegen sich aufgebracht: Er hatte - offensichtlich bezugnehmend auf die nächste, noch nicht angekündigte Xbox - auf Twitter unter anderem geschrieben, dass ein Always-online-Zwang zeitgemäß sei und man sich daran gewöhnen solle.

      Orth dürfte mit seinen Äußerungen auch für erheblichen Unmut bei Microsoft gesorgt haben. Zum einen, weil der Bezug zur nächsten Xbox sehr offensichtlich, die Konsole aber noch gar nicht angekündigt ist. Auf derlei Vorwegnahmen reagieren Firmen extrem empfindlich - schließlich ist es wenig anderes als die öffentliche Bekanntgabe von Unternehmensgeheimnissen. Zum anderen wegen des Tonfall von Orths Äußerungen. Seine Tweets darüber, dass er nicht in der Provinz mit einer schlechten Internetverbindung leben wolle, konnten als schnippisch gelesen werden. Microsoft hatte sich wenige Tage später in einer offiziellen Stellungnahme für die Äußerungen seines Mitarbeiters entschuldigt, sich aber nicht zum Thema Always-on geäußert.

      Neuen Gerüchten zufolge soll die nächste Next-Generation-Xbox übrigens nicht immer online sein müssen. Das berichtet die US-Seite Vgleaks.com. Eine Art Xbox-360-Mini hingegen, die parallel dazu auf den Markt kommen soll, soll ohne Laufwerk erscheinen und möglicherweise auf eine ständige Internetverbindung angewiesen sein - ganz genau geht das aus dem Artikel nicht hervor. Laut den Informationen von Vgleaks.com soll sich die Mini-Xbox mit der Next-Gen-Xbox koppeln lassen, um Rückwärtskompatibilität mit aktuellen Spielen zu ermöglichen.

      golem.de/news/always-on-zwang-…microsoft-1304-98668.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Screeny“ ()

      Ich find das leicht überzogen. Er hat nur seine Meinung zu diesem Always-On thema gesagt. Auf gewisse Art und weiße muss ich ihm da sogar recht geben. Es ist nicht unbedingt das Teufelwerk als das es alle ansehen.
      Auch Strom kann ausfallen etc. Er hätte evtl deutlich sagen sollen das dies nur seine Meinung zum Thema ist.

      Wenn jeder gekündigt werden würde weil er im Internet seine Meinung vertritt währen viele Arbeitslos. xD

      Das Gerücht scheint sich aber nicht zu bewahrheiten. Dieses Alway-On ist wohl dem neuen TV Dienst der XBox zu verschulden. Das braucht Internet um zu funktionieren.
      Kann deshalb evtl. etwas anders sein als es sich bis vor einigen tagen noch angehört hat.

      Shao PAI Long schrieb:

      .hack//Haseo schrieb:

      Auch Strom kann ausfallen etc.
      Und?
      Das ändert nichts an den Argumenten gegen Netzzwang.
      Beim Stromausfall kann man nicht zocken, egal ob mit Netzzwang oder nicht. Beim Netzausfall dagegen kann man Spiele ohne Netzzwang problemlos zocken, Spiele mit Netzzwang jedoch nicht.
      Ohne Strom kannst die Konsole auch nicht anschalten. Von daher zieht das Argument garnicht.
      Das ist ja fast so als würd man sagen: Wenn der Strom ausfällt dreht mein Hamster halt nen paar Extrarunden... Das geht aber nicht beim Internet.

      Natürlich ist es richtig das es auf den ersten Blick keinen Sinn macht für ein offlinespiel eine Internetverbindung zu benötigen. Das stimmt aber auch nur fast.
      Dadurch kann man Raubkopierer eindämmen, man zwingt die Leute mehr oder weniger die Patches zu saugen (denn sonnst kann man das Game ja nicht zocken).

      Natürlich bin ich selbst auch dagegen. Das macht es aber nicht besser das jemand weil er eine andere Meinung vertritt gleich gekündigt wird.
      Wenn du auf facebook postest das du behaarte Frauen scheiße findest willst dafür ja auch keien Kündigung bekommen nur weils deinem Chef nicht schmeckt.

      .hack//Haseo schrieb:

      Ohne Strom kannst die Konsole auch nicht anschalten
      Ist klar, aber was soll dieser Äpfel-Birnen-Vergleich?

      .hack//Haseo schrieb:

      Von daher zieht das Argument garnicht.
      Ist klar, daß dieser Apfel-Birnen-Vergleich nicht zieht.

      .hack//Haseo schrieb:

      Dadurch kann man Raubkopierer eindämmen,
      Vielleicht ja und das wäre für die Firmen ein Vorteil.
      Für Kunden kann Netzzwang dennoch Gängelung sein - und ist es wohl auch eher.

      .hack//Haseo schrieb:

      man zwingt die Leute mehr oder weniger die Patches zu saugen (denn sonnst kann man das Game ja nicht zocken).
      KA, ob dem immer so ist, und ob's sinnvoll/gut ist, ist ein anderes Thema.

      .hack//Haseo schrieb:

      Das macht es aber nicht besser das jemand weil er eine andere Meinung vertritt gleich gekündigt wird.

      Ob er das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat oder ob ihm gekündigt wurde, ist unbekannt. Microsoft wollte sich auf Anfrage von The Verge nicht zu der Personalangelegenheit äußern.

      Orth dürfte mit seinen Äußerungen auch für erheblichen Unmut bei Microsoft gesorgt haben. Zum einen, weil der Bezug zur nächsten Xbox sehr offensichtlich, die Konsole aber noch gar nicht angekündigt ist. Auf derlei Vorwegnahmen reagieren Firmen extrem empfindlich - schließlich ist es wenig anderes als die öffentliche Bekanntgabe von Unternehmensgeheimnissen. Zum anderen wegen des Tonfall von Orths Äußerungen. Seine Tweets darüber, dass er nicht in der Provinz mit einer schlechten Internetverbindung leben wolle, konnten als schnippisch gelesen werden. Microsoft hatte sich wenige Tage später in einer offiziellen Stellungnahme für die Äußerungen seines Mitarbeiters entschuldigt, sich aber nicht zum Thema Always-on geäußert.

      Also:
      1. Mit dem Zitat wäre nicht klar, ob ihm gekündigt wurde oder ob er vlt. freiwillig ging oder es im gemeinsamen Einverständnis war.
      2. Wenn man es als Bekanntgabe von Unternehmensgeheimnissen interpretieren würde, wäre es etwas anderes als nur seine Meinung zu äußern - wenngleich ich es nicht als Unternehmensgeheimnispreisgabe deuten würde.
      3. Falls er mit seinem Twitter-Zugang eher als MS-Mitarbeiter auftratt, so wirft's ein schlechtes Licht auf MS - kA, ob er da eher als MS-Mitarbeiter oder als Privatperson auftratt.